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19.07.2011 09:42 Uhr
Kategorie: Volksradfahren

Sendenhorst steigt mit der SG auf's Rad


Entlang an Wiesen, Feldern und durch Wälder führte die idyllische Strecke, die sich die Organisatoren der SG für das 28. Volksradfahren am Sonntag ausgesucht hatten. 332 Männer, Frauen und Kinder schwangen sich gegen Mittag auf ihr Fahrrad und fuhren je nach Laune gemächlich oder mit etwas mehr Tempo in Richtung Albersloh.
Spätestens dort mussten alle Teilnehmer sich entscheiden: Entweder entlang der kürzeren Strecke über 22 Kilometer wieder zurück nach Sendenhorst, oder dem längeren Weg folgen, der mit insgesamt 31 Kilometern Länge noch weiter nach Wolbeck führte.

Gegen den zwischendurch einsetzenden Regen halfen nur die passende Bekleidung und gute Laune. Bei kleineren Reifenpannen halfen hingegen Heike Brandhove und ihr Team, das die Tour betreute, sofort. Am Ziel, dem neuen Kunstrasenplatz der SG im Sport- und Freizeitzentrum an der Jahnstraße, ist jeder Teilnehmer am Nachmittag angekommen. Viele nutzten die Gelegenheit, mit einem kühlen Getränk oder einer Tasse Kaffee den Flüssigkeitsverlust auszugleichen. Auch den leckeren Kuchen oder die Bratwürstchen, die die Fußballer der SG fleißig brutzelten, fanden regen Absatz.

Die Kinder tobten die verbliebene Energie auf der Hüpfburg oder beim Kicken auf dem neuen Kunstrasenplatz aus. Wer wollte, konnte sich direkt vor Ort eine Teilnahmeurkunde von Bernhard Erdmann erstellen lassen.

Der zwischenzeitliche kurze Regen während der Radtour tat der guten Stimmung keinen Abbruch. „Besser als 30 Grad“, war die überwiegende Meinung. „Es gab keine Unfälle“, lobte auch Schirmherr Bernd Petry von der Vereinigten Volksbank die tolle Streckenführung.

Die fleißigen Helfer der SG organisierten, standen als Streckenposten an wichtigen Stellen und kümmerten sich um das leibliche Wohl der Teilnehmer im Ziel. „Das Event könnte heute gar nicht hier stattfinden, wenn die Fußballabteilung und der Vorstand sich nicht so für den Kunstrasenplatz eingesetzt hätte“, honorierte Franz-Josef Reuscher das Engagement.

An der abschließenden SG-Tombola nahmen alle Radler teil, die einen Stempel des Streckenpostens in Albersloh vorweisen konnten und ihr Los in die Trommel geworfen hatten. 36 Preise, von der Radwegkarte über die Fahrradklingel bis hin zum Inbusschlüssel, fanden so neue Besitzer. Glücksfee Jule Kaldewey half fleißig mit und zog die Lose.

Den dritten Preis, einen LED-Scheinwerfer mit Standlicht und Sensor, gewann Georg Sokolowski. Über ein Fahrrad-Navigationsgerät mit GPS freute sich Christina Neuhaus. Und Norbert Funke nahm den Hauptpreis, ein neues Fahrrad, in Empfang.